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Endlich gibt es eine offizielle Warnung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die US-amerikanische Food and Drug Administration warnt Tierbesitzer und Tierärzte vor dem Risiko schwerwiegender neurologischer Ereignisse wie Krampfanfällen, Muskelzittern und Ataxie bei Hunden und Katzen.


Seit 2014 sind mehrere orale Antiparasitika aus der Gruppe der Isoxazoline auf dem Markt. Diese Mittel werden geschluckt und über das Blut im gesamten Körper verteilt. Flöhe und Zecken müssen zuerst eine Blutmahlzeit zu sich nehmen, bevor sie durch das Mittel abgetötet werden können. Damit wird weder verhindert, dass Krankheiten übertragen werden, noch das Zecke oder Flöhe ins Haus kommen. Als Prävention sind sie demnach nicht geeignet - und schlimmer noch, sie machen unsere Hunde krank.

Bei den Tabletten handelt es sich um systemische Insektizide und Akarizide, die einen bzw. drei Monate wirksam sein sollen. Wer bitte würde ein Insektizid schlucken??? Die Zahl der Hunde, die schwerste Nebenwirkungen bis zum Tod erleiden mußten, steigt ständig. Leider ist es bisher nicht möglich, den Zusammenhang eindeutig nachzuweisen. Das liegt u.a. daran, dass Nebenwirkungen oft nicht unmittelbar, sondern erst nach Tagen oder Wochen oder nach mehrmaliger Gabe auftreten.  Daher werden die Mittel von den Tierärzten fleißig weiter empfohlen und verkauft.


Zu den Nebenwirkungen zählen:

1. Erbrechen (teils blutig)
2. Lethargie
3. Durchfall (teils blutig)
4. Appetitlosigkeit
5. Epilesieähnliche Anfälle
6. Leber-und Nierenversagen
7. Pankreatitis (akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse)
8. Herzrytmusstörungen
9. Muskelschwäche
10. Fieber
11. Tod


UPDATE: Bravecto und Trächtigkeit

In einer schottischen Studie wurden 20 trächtige Hündinnen und deren Welpen untersucht. 10 Hündinnen wurden mit Bravecto behandelt: in 2 Würfen kam es zu Anomalien: Missbildungen (4 Welpen), Kardiale Hypertrophie (2 Welpen), vergrößerte Milz (3 Welpen), Gaumenspalte (2 Welpen). In der Kontrollgruppe traten keine Anomalien auf. Bei den Zuchthunden kam es u.a. zu epileptischen Anfällen, Durchfall und vermehrtemSpeichelfluss. Ich würde dieses Ergebnis als teratogen (fruchtschädigend) bezeichnen. Ungeachtet dessen, steht im deutschen Beipackzettel: "Das Tierarzneimittel kann bei Zuchttieren sowie trächtigen und laktierenden Hunden angewendet werden."

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